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Ich glaube, der Rest ist ebenso erfunden. Ich habe dabei sehr nette Erfahrungen gemacht, die ich für mein Leben nicht missen will. Steuerlich habe ich mich als Hostesse angemeldet. Hier in der Zeitung hätte ich eigentlich nichts dagegen, mit meinem echten Namen als Sexarbeiterin zu sprechen. Dadurch wird die Prostitution nicht zum Verbrechen. Es kann ja wohl nicht sein, wenn Frauen und Mädchen die ganze Arbeit machen, hinterher von kriminellen Zuhältern um die Erlöse gebracht werden und Zwangsprostitution vom Staat faktisch geduldet wird.